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 Stammeskunst
Figur

Stammeskunst erregte bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Gemüter von Künstlern und Kunstsammlern. Zu einem Zeitpunkt als man in der "primitiven Kunst" noch das unschuldige Produkt primitiver Völker sah, ließen sich Kubisten wie Picasso  - "Alles was ich über afrikanische Kunst wissen muss, steckt in den Objekten selbst" - von den erstaunlich neuen formalen Qualitäten inspirieren.

Afrikanische, ozeanische oder indonesische Kunstwerke bestechen durch Ästhetik und Expressivität, sind oft Gebrauchsgegenstände und an religiöse, magische und rituelle Funktionen gebunden.

Dabei müssen die ästhetischen Maßstäbe keineswegs mit dem westlichen, dem griechischem Schönheitsideal übereinstimmen.

 
Stammeskunst (zum Vergrößern auf die Bilder klicken)